Kanutour auf der Peene
Mai 2012

Start: WWR im Stadthafen beim Demminer Segelclub Blau-Weiss (N53°54.224' E013°01.663')

WWR Segelverein Demmin
WWR Segelverein Blau-Weiss in Demmin

Ziel: Kanuverein Gützkow an der Swinow (N53°55.437' E013°24.792')

WWR Kanuverein Gützkow an der Swinow
WWR Kanuverein Gützkow an der Swinow


Tourbericht

Von Demmin nach Alt-Plestlin

Montag

Ich stehe mit meinem Bully auf der Wiese im WWR (Wasserwanderrastplatz) Segelclub Blau-Weiss (N53°54.224' E013°01.663') in Demmin und habe meinen Stuhl neben den Bus gestellt und frühstücke. Zum Frühstück gibt es zwei ordentliche Stullen Weißbrot und einen Becher Vitamindrink.

Bully auf dem WWR Segelclub Blau-Weiss in Demmin
Bully auf dem WWR Segelclub Blau-Weiss in Demmin

Danach räume ich die Küche auf und packe alles zusammen. Es ist 9:07 Uhr als ich den Clipper vom Bully ablade und das Gepäck verstaue. Mit dem Bootswagen schiebe ich dann die Fuhre über die Wiese und setze den Clipper über die Bootsrollen ein. Das Wasser der Peene hat übrigens 20,4°C, an der Wasseroberfläche im Seglerhafen gemessen.

Peene
Peene unter dem Clipper

Gegen Mittag erreiche ich (12:23 Uhr) den WWR Pensin (N53°56.121' E013°04.960'). Ein sehr schöner Rastplatz mit einer kleinen Badestelle und sauberen Sanitäranlagen, nach deren Benutzung um einen kleinen Obolus in Höhe von 20ct gebeten wird. Ich telefoniere kurz mit meiner Frau, dann esse ich zwei kleine Salamis. Meine Trinkflasche fülle ich diesmal mit Wasser und zwei Brausetabletten auf. Das ist überhaupt der letzte Schrei! Immer nur Wasser trinken löscht zwar den Durst, ist auf Dauer aber ziemlich öde. Da muss etwas mehr Pepp rein! Also einfach zwei Brausetabletten in die Flasche tun, Wasser drauf, oder auch umgekehrt, schnell zuschrauben und schon wird sie dick und prall. Ob sie das auch aushält? Und was ist eigentlich, wenn sie platzt ... ?

WWR Pensin an der Peene
WWR Pensin an der Peene

Gerade (13:34 Uhr) komme ich an einem Rastplatz (N53°57.282' E013°06.481') mit kleiner Badestelle vorbei. Obwohl mir recht warm ist, verkneife ich mir hier eine Pause und paddle einfach weiter.

WWR Pensin an der Peene
WWR Pensin an der Peene

Kurz vor der Einfahrt zum Gästehafen von Loitz (N53°58.242' E013°08.139') wird mir plötzlich mein Hut von einer Bö entführt und in die Peene geweht. Zufällig kommen gerade ein paar Jugendliche vorbei gepaddelt und fischen das gute Stück aus dem Wasser. Danke Jungs, das ist aber sehr nett! Vor dem Gästehafen herrschen umlaufende Winde, so dauert es etwas, bis ich alles auf den Chip der Kamera gebannt habe. Unmittelbar am Gästehafen liegt die Gaststätte "Korl Loitz" wo ich sofort ein alkoholfreies Weizenbier (2,90 €) und die Steakplatte (12,75 €) ordere.

WWR (links) und Gästehafen in Loitz
WWR (links) und Gästehafen in Loitz, dahinter die Peene

Derart gestärkt mache ich mich wieder auf den Weg. Um 17:30 Uhr treffe ich endlich am WWR Alt-Plestlin (N53°57.673' E013°13.540') ein. Die Lufttemperatur beträgt um diese Zeit immer noch 24,5°C und die Peene hat hier eine Oberflächentemperatur von 21,5°C.

Peene
Weiter geht's auf der Peene bei Alt-Plestlin

Der Wind kam heute überwiegend von hinten, so dass ich ganz gut vorwärts gekommen bin. Am liebsten hätte ich ja gleich nach dem Essen in Loitz Siesta gehalten und danach noch einen dieser leckeren Eisbecher verdrückt, die andauernd an meinem Tisch vorbei getragen wurden, aber dann wäre meine Tourplanung völlig durcheinander gekommen. Daher habe ich mich nach dem Essen sofort wieder auf den Weg gemacht. Außer mir stehen schon drei Zelte da, womit ich eigentlich nicht gerechnet habe, da ja morgen wieder ein normaler Arbeitstag ist. Zuerst baue ich mein neue Sherpas Dome Plus auf. Es ist geringfügig anders wie mein altes Dome Plus von Tatonka. Die Abspannleinen lasse ich einfach mal lose baumeln, da ich ja relativ geschützt stehe. Außerdem beschwere ich es ja nachher mit 100 kg, da fliegt auch bei Windstärke zwölf nix weg.

WWR Alt-Plestlin
WWR Alt-Plestlin

Ich bezahle für eine Übernachtung 6 €, dafür muss man die Duschen aber extra bezahlen und es gibt auch keinen Kühlschrank, kein Spülmittel und auch keine Kochplatten im Haus. Dann dusche ich für 50 ct und verschwinde anschließend im Zelt.


Guten Morgen WWR Alt-Plestlin

Von Alt-Plestlin bis zum Kanuverein Gützkow

Dienstag

In der Nacht sieht man die Hand vor Augen nicht, so finster ist es hier. So richtig wach werde ich dann aber erst um 5:30 Uhr, da ist es noch bewölkt und windig. Allerdings steht der Wind günstig und kommt nach wie vor aus West-Nordwest. Eine Stunde später scheint dann schon wieder die Sonne. Ich bin noch unentschlossen, ob ich jetzt schon aufstehe, oder erst später, denn im Schlafsack ist es so angenehm warm.

Um 9:50 Uhr ist es dann endlich soweit. Der Clipper ist beladen und ich lege ab. Der Wind schiebt mächtig, nicht auszudenken, wenn er von vorne käme, dann hätte ich aber wirklich schlechte Karten und würde mich irgendwo im Schilf wieder finden. Ich habe auch das Gefühl, dass der Wind seit gestern mächtig zugelegt hat.

In Jarmen gibt es vom Fluss aus nichts zu sehen, was mein Interesse wecken könnte. Augen zu und durch lautet hier die Devise! Allerdings entdecke ich noch unsere alte Ausstiegsstelle zwischen den Bootshäusern (N53°55.759' E013°20.515'), wo ich im Mai 1996 mit meinen Söhnen die Peene-Tour beendete. Am Ortsausgang von Jarmen, kurz hinter der letzten Straßenbrücke steht rechts für Kanuten ein neuer Ponton zur Verfügung, vielleicht ist hier nach der Baumaßnahme an der Brücke ein WWR geplant. Auf der nun folgenden Strecke habe ich wieder prächtigen Schiebewind und so erreiche ich schon bald die Einmündung der Swinow in die Peene (N53°54.931' E013°25.395'). Von der Mündung bis zum Bootshaus sind es noch etwa anderthalb Kilometer, die ich mich diesmal aber gegen Wind und Strömung der Swinow ankämpfen muss.


WWR Kanuverein Gützkow an der Swinow

Es ist Punkt 14 Uhr, als ich beim Kanuverein Gützkow (N53°55.437' E013°24.792') eintreffe. Es ist aber außer mir niemand da! Also melde ich mich per Handy beim Platzwart und höre, dass gegen 16 Uhr jemand vorbei kommt und mir das Bootshaus aufschließt.

Dann werde ich mir erstmal was zu Essen machen, nachdem ich das Gepäck ausgeladen und den Clipper aufs Trockene geholt habe. Ich mache mir heute in der Bratpfanne Nudeln mit Ente. Dazu schneide ich noch ordentlich Corned Beef hinein, schließlich muss das Essen für den Rest des Tages ausreichen.

Kaum bin ich mit dem Abwasch fertig, erscheint auch schon der Platzwart und schließt mir das Bootshaus auf. Ich werde auf dem Dachboden schlafen. Nachdem ich für zwei Tage bezahlt habe, macht er mir das Angebot, mich morgen nach Demmin zu fahren, damit ich meinen Bully holen kann. Ich werde es mir überlegen aber mir vorher noch den Wetterbericht von Arian durchgeben lassen.


Mein Gepäck beim WWR Kanuverein Gützkow an der Swinow

Um 17 Uhr geht der Platzwart wieder und lässt mich alleine auf dem Gelände zurück. Das Wetter ist nach wie vor sehr windig und sieht verdammt nach Regen aus. Wenn, dann hat es bisher aber nur etwas Sprühregen, so wie jetzt gerade wieder, gegeben. Das stört mich beim Schreiben aber nicht weiter, da ich zwar im Freien, aber unter einem Dach sitze.

Bei dieser Gelegenheit muss ich noch eine kleine Bemerkung zum „Amazonas des Nordens“ loswerden, wie die Peene in Internetforen ja auch gerne genannt wird. Den Amazonas habe ich mir nämlich irgendwie anders vorgestellt. Auch macht die Vegetation am Ufer nicht so viel her und bei mir kam daher in meiner Phantasie auch nie der geringste Anflug von Abenteuer im Urwald oder gar Dschungel auf. Also, bei allem Enthusiasmus, aber mit dem Amazonas hat die Peene ungefähr soviel gemein, wie die Sahara mit ʼnem Buddelkasten!

Jetzt ruft mich Arian an und gibt den Wetterbericht für die nächsten Tage durch: Der Wind soll noch zunehmen und es wird kälter. Anschließend hänge ich noch die Akkus ans Netz, wasche mich und verschwinde um 20 Uhr auf dem Dachboden im Schlafsack.


Mein Lager auf dem Dachboden im Bootshaus Gützkow

Mittwoch

Um 5:30 Uhr stehe ich auf und gehe duschen. Die zwei Duschen, wie auch die Waschgelegenheiten, sind nicht nach Geschlechtern getrennt und so muss man sich absprechen, wenn Mann oder Frau nicht gemeinsam duschen wollen! Gestern Abend muss ich sofort eingeschlafen sein, nachdem ich in den Schlafsack kroch. Kein Wunder, ich bin ja ohne Pause durch gepaddelt und so manches Mal musste ich mich auch noch aus dem Schilf auf die andere Flussseite hinüber retten, wenn mich der Wind ans Ufer und ins Schilf drückte. Einmal duschen kostet übrigens 1 €, reicht aber nur für kleine Menschen. Ich brauche 2 €, da ich mich nach dem Einseifen ja auch wieder abspülen will und zwar mit warmem Wasser. Anschließend krieche ich wieder in den Schlafsack und döse noch ein wenig vor mich hin.

Um 7 Uhr stehe ich dann endlich auf. Auf dem Dachboden herrschen 10,1°C, was man nicht gerade warm nennen kann. Nach dem Anziehen bereite ich mein Frühstück vor. Heißes Wasser für eine Gemüsesuppe mit Ei und den Früchtetee bereite ich auf der Kochplatte im Erdgeschoss zu. Beim Frühstück komme ich auch endlich mal dazu, ein wenig im Tagesspiegel zu lesen, den ich aus Berlin mitgeschleppt habe.

Nach dem Frühstück wartet immer der obligatorische Abwasch, dann hole ich meine Jacke aus dem Kleidersack, packe den Rolf warm ein, setze ihm seinen Hut auf und laufe mit ihm nach Gützkow. Wie wir so auf der Suche nach den Sehenswürdigkeiten von Gützkow durch den Ort stromern, treffen wir auf eine Bushaltestelle, an der eine einsame Frau steht. Kaum haben wir von ihr erfahren, dass sie hier auf den Bus 512 nach Jarmen wartet, kommt der auch schon (11:15 Uhr) um die Ecke gebogen. Auf meine Frage, ob wir nach Jarmen mitkommen dürfen, nickt der Fahrer und bietet uns einen Fahrschein an. Der kostet 1,90 € und kurz darauf stehen wir auch schon am Bahnhof in Jarmen. An der benachbarten Haltestelle sitzen zwei plaudernde Frauen und um 11:55 Uhr steigen wir alle in den Bus 302 (der Fahrschein kostet jetzt 3,80 €) nach Demmin. So einfach haben wir uns das ja nun auch wieder nicht vorgestellt.

Bully steht noch im Segelclub und nachdem ich den Sonnenschutz abgenommen habe, machen wir uns beide auf den Weg nach Gützkow. Dort parke ich an der Kirche und bummele noch ein wenig durch den Ort. Zu sehen gibt es eigentlich nichts und wer in die Kirche will, muss sich den Schlüssel aus dem Pfarramt holen.


WWR Kanuverein Gützkow an der Swinow

Auf dem Platz sind inzwischen zwei Kanuten eingetroffen. Vater und Sohn wollen auf der Wiese zelten. Kurz darauf trifft ein Wolfsburger Paar, aus Malchin kommend, mit ihrem Kanu ein. Sie entschließen sich bei mir auf dem Dachboden zu schlafen. Kurz vor 16 Uhr trifft dann noch ein weiteres Paar mit ihren Kajaks ein und sondiert das Gelände. Sie werden aber nur ihre Boote hier lassen und in der "Villa Eden" schlafen.

Nach dem Abendessen laufe ich an der Swinow entlang, in der Hoffnung, die "Villa Eden" zu finden. Finde ich aber nicht, denn sie liegt hier irgendwo im Busch versteckt. Sagt mir zumindest ein Mann aus den Bootshäusern an der Swinow. Er spricht auch davon, dass eine Übernachtung dort inklusive Frühstück angeblich 40 € koste. Von den Kanuten erfahre ich dann aber später, dass sie für diese sehr "spezielle Unterkunft", wie sie sich ausdrücken, zusammen 25 € bezahlt haben.

Zum Abendessen sitzen wir dann alle auf dem Platz zusammen und unterhalten uns bei einem Becher (es könnten auch mehr gewesen sein, so genau wusste das hinterher eigentlich keiner mehr) Rotwein.


WWR Kanuverein Gützkow an der Swinow

Vom Kanuverein Gützkow zurück nach Berlin

Donnerstag

Um halb Acht stehe ich leise auf und gehe mich waschen. Die beiden Wolfsburger Kanuten Kathrin und Marco schlafen noch und stehen erst auf, als ich mir im Erdgeschoss mein Frühstück mache. Heute gibt es Gemüsesuppe mit Ei, zwei Spiegeleier, Früchtetee und Weißbrot zum Frühstück. Anschließend bekomme ich von Kathrin und Marco einen Kaffee spendiert. Ich revanchiere mich mit Margarine und Weißbrot. Beim Frühstück herrschen im Haus 11,1°C. Die Swinow hat eine Wassertemperatur von 11,4°C und die Lufttemperatur beträgt um 12:04 Uhr 14,2°C.


Start der Wolfsburger vom WWR Kanuverein Gützkow an der Swinow

Beim Frühstück mit Kathrin & Marco aus Wolfsburg haben wir uns über Reisen und andere Länder unterhalten und so mache ich den Beiden beim Abwasch den Vorschlag sie zu ihrem Auto zu bringen, das an der Peene in Malchin steht. Da ich bis heute Abend hier noch in der Gegend bin und die Müggenburg und die Festung Spantekow besuchen werde, kann ich sie dann auch zu ihrem Landrover bringen. Allerdings habe ich das Zeitfenster bis auf 18 Uhr beschränkt, da ich auch nicht zu spät in Etzin eintreffen darf. Dazu haben wir unsere Handynummern ausgetauscht. Zum Abschied schenke ich Kathrin noch eine meiner Moosgummiunterlagen, da sie über ihren harten Sitz im Canadier klagte. Nachdem sich alle Kanuten verabschiedet haben, packe ich meine Sachen zusammen und mache Bully startklar.


Eingang zur Veste Spantekow

Der Platzwart hilft mir noch beim Aufladen des Clipper, dann mache ich mich auf den Weg nach Spantekow. Wer die Festung (Veste) besichtigen will muss sich bei Familie D. im nächsten Haus melden, woraufhin man gegen einen Obolus von 2 € in die Festung gelassen wird. Als ich der Frau 5 Euro in die Hand drücke, weiß sie vor lauter Verlegenheit überhaupt nicht, was sie machen soll, lässt sich aber schließlich mit meiner Bemerkung überreden, dass sie den Rest ja der Kollekte in der Kirche spenden kann.


Veste Spantekow, das ehemalige Schloss

Im Großen und Ganzen sieht es hier immer noch so aus, wie kurz nach der Wende 1991, als ich die Anlage mit meinem Sohn besichtigte. Die alte Frau mit ihren Hühnern, die ich damals antraf, lebt aber inzwischen nicht mehr, wie ich von Frau D. erfahre. Als ich so durch die Festung stromere, klingelt plötzlich mein Handy. Marco ruft an und berichtet, dass er nur bis 18 Uhr auf das Gelände kommt, wo sein Landrover steht, ich ihn also sofort in Stolpe abholen müsste, oder aber wir es sein lassen und er wie geplant am nächsten Tag das Fahrzeug holt. Da ich ja noch zur Müggenburg will, canceln wir den Termin und verabreden uns bis auf die nahe oder ferne Zukunft. Ich gebe ihm zum Abschied noch meine Email-Adresse und die Adresse meiner Homepage. Tschüss, es war nett euch kennen gelernt zu haben.


Wasserburg Müggenburg

Anschließend fahre ich weiter zur Wasserburg Müggenburg (N53°47.570' E013°36.069') im Ortsteil Müggenburg der Gemeinde Neuenkirchen, die ich aber leider nicht besichtigen kann. Das Café, das es hier angeblich geben soll, ist jedenfalls heute geschlossen, oder aber existiert nicht mehr.
 


GPS

GPSmap 60Csx Map Datum: WGS 84, Position-Format: hddd°mm.mmm'

Fotos

Alle Aufnahmen wurden mit einer Canon PowerShot SX200 gemacht und herunter skaliert, aber nicht überarbeitet.

WWR-Adressen

WWR (Wasserwanderrastplatz) Demminer Segelclub Blau-Weiss (N53°54.224' E013°01.663') in der Fritz-Reuter-Straße 7, 17109 Demmin

WWR Demmin Kanuhaus.de, 17109 Demmin, Meyenkrebs 15, Telefon: 03998 200048, 03998 269148, 0172 7621824, info@kanuhaus.de www.kanuhaus.de

WWR Pensin (N53°56.121' E013°04.960'). Ein sehr schöner Rastplatz mit einer kleinen Badestelle und Sanitäranlagen, nach deren Benutzung um einen kleinen Obolus in Höhe von 20ct gebeten wird.

Rastplatz mit kleiner Badestelle (N53°57.282' E013°06.481')

WWR Gästehafen von Loitz (N53°58.242' E013°08.139')

WWR in Alt Plestlin (N53°57.673' E013°13.540')

Mündung der Swinow in die Peene (N53°54.931' E013°25.395')

WWR Kanuverein Gützkow an der Swinow (N53°55.437' E013°24.792'). Zum Kanuverein bei GPS N53°54.931' E013°25.395' von der Peene nach links in die Swinow abbiegen und 1,5km weit flussaufwärts paddeln. Hier kann man entweder im eigenen Zelt auf der Wiese, oder auch im reetgedeckten Bootshaus übernachten.

WWR Anklam Entensteig rechts kurz nach dem Hafen (vor Ortsbeginn!) anlegen (N53°51.37167' E013°40.627')

Kanustation Anklam (N53°51.63667 E013°41.50483), Öffnungszeiten: Mo-So: 10.00-18.00 Uhr Mai-Oktober, Inhaber: Carsten Enke, Werftstraße 6, 17389 Anklam, Telefon: 03971 242839 oder -259410, www.kanustation-anklam.de


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